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zur Neugestaltung des

Bürgerbeteiligung 

Konrad-Adenauer-Platz

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Der Bahnhofsvorplatz der Stadt Düsseldorf soll als Aufenthalts-, Begegnungs- und Orientierungsraum neu gestaltet und erlebbar werden.  Zur Attraktivierung des Konrad-Adenauer-Platzes wurde ein durchdachtes Mobilitätskonzept mit hoher Aufenthaltsqualität vorgelegt, wozu nun die Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit haben, ihre Meinung zur Platzentwicklung und zur Neugestaltung des Bahnhofsgebäudes beizugeben.

HIER ist ein entsprechender Fragebogen hinterlegt, der bis zum 12.09.2021 dafür genutzt werden kann. Die Befragung erfolgt im Auftrag des Stadtplanungsamts der Landeshauptstadt Düsseldorf.  

 

FAQs

Anlass zur Neugestaltung des KAP


Der Bahnhofsvorplatz der Stadt Düsseldorf soll als Aufenthalts-, Begegnungs- und Orientierungsraum neu gestaltet und erlebbar werden. Dabei soll dem Konrad-Adenauer-Platz nicht nur seine Funktionalität als Verkehrsraum erhalten bleiben, sondern er soll auch als innovative Mobilitätsplattform gestärkt werden. Im Fokus des kooperativen Verfahrens stehen dabei vor allem zwei Projekte: Die Attraktivierung des Konrad-Adenauer-Platzes sowie die Erweiterung des Bahnhofsgebäudes durch einen Hochhausneubau und die Aufstockung der Empfangshalle.




Welche Beteiligungen sind bereits erfolgt?


Im März 2017 machten die DB Station&Service AG und die Landeshauptstadt Düsseldorf durch Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung deutlich, dass sie als gleichberechtigte Kooperationspartner an einem Strang ziehen, um den Bahnhofsvorplatz zu einem zukunftsfähigen Mobilitätsknotenpunkt zu entwickeln. Als Grundlage wurden umfangreiche Bürger- und Zielgruppenbeteiligungen zur Neugestaltung des KAP durchgeführt: Knapp über 1.500 Personen nahmen die Präsenz- und Onlineformate zur Beteiligung wahr. Zum Auftakt gab es eine Bürgerinformationsveranstaltung, einen weiterführenden Bürger-Workshop mit begleitender Online-Befragung,
Zielgruppengespräche mit der Bahnhofsemission (soziale Träger und Besucher) sowie dem lokalen Gewerbe und Immobilien-Eigentümern. Passanten, Pendler, Reisende und Kurzzeitparker waren ebenfalls Teil der befragten Zielgruppe. Abschließend wurden die Ergebnisse in einer öffentlichen Vorstellungsveranstaltung geteilt. Das gesammelte Beteiligungsfeedback bot die Basis zur weiteren Ausschreibung des internationalen Ideenwettbewerbs.




Was sind die nächsten Schritte?


Auf Grundlage der überarbeiteten Entwürfe hat der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung der Stadt Düsseldorf im Juni 2020 die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Absatz 1 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen. Neben dem auf dieser Webseite verfügbaren Fragebogen, haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, eine öffentliche Ausstellung zu besuchen, die im Rahmen der Beteiligung vom 27.08. bis zum 12.09.2021 in der Theater-Brücke des CENTRAL am Hauptbahnhof stattfindet. Die Ausstellung informiert zum aktuellen Plaungsstand und bietet die Gelegenheit, die eigene Meinung zu den aktuellen Entwürfen zu teilen. Die Ausstellung ist von Montags bis Freitags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr geöffnet. Am Wochenende ist die Ausstellung nur für angemeldete Kleingruppen geöffnet. Anmeldungen können unter
kap-beteiligung@duesseldorf.de oder 0211-8996718 vorgenommen werden. Eine weitere Möglichkeit zur Information und Erörterung ist zudem im Technischen
Verwaltungsgebäude, Brinckmannstraße 5, montags bis donnerstags von 9
bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr gegeben. Alle Ergebnisse der Beteiligungen werden für den weiteren Planungsprozess des neuen KAP weiterverwertet.




Wie ist der aktuelle Stand der Planung?


Aus 24 Entwürfen wurden im April 2018 durch eine Jury die drei besten Ideen gekürt. Die einstimmige Entscheidung zweier erster Plätze fiel auf die Arbeitsgemeinschaft rund um GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt (1. Platz Realisierungsteil, Platzgestaltung) sowie das Team von MONO Architekten mit der Konzeption für das Hochhaus (1. Platz Ideenteil, Hochhaus). Zudem wurde und die Entwurfsidee für das Empfangsgebäude von Auer+Weber Architekten mit einer Anerkennung gekürt. Die ausgewählten Ideenentwürfe des Wettbewerbs zum Konrad-Adenauer-Platz wurden nun unter der Berücksichtigung der baulichen Machbarkeit weiterentwickelt. Nun gilt es den neuen Planungsstand mit der Öffentlichkeit zu teilen. Ziel ist es, einen breiten gemeinsamen Konses zu bilden, auf dessen Grundlage diese historische Chance zur Neugestaltung des Platzes weiter voran getrieben werden kann.





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